Verfasst von: juliagoesweltwaerts | April 12, 2010

100 Gründe (und damit nicht vollständig) Viet Nam zu lieben

  1.   Betelnuesse und die daraus resultierenden roten Münder
  2.    Vietnamesische Popmusik
  3.    Auf der Straße Ochsenkarren ueberholen
  4.    Motorbikes!!
  5.   High Heels ueberall, auch Absaetze unter Turnschuhen
  6.   Offenheit
  7.  Das langsame Erwachsenwerden (Fangenspielen im LehrerInnenzimmer)
  8.    Maerkte
  9.  Frisches Obst
  10. Reis
  11. Milk tea, che, sua chua, nep cam- all die süßen Zwischenmahlzeiten
  12.  Die Synchronisation im Fernsehen (monoton, emotionslos, eine Stimme)
  13.  Die Jobs, die es nur gibt, um Jobs zu haben (Schultrommeltrommler, Leute-in-den-Bus-Zieher)
  14.  Spitze Strohhuete
  15. Die Sprache (Zigarette= Blattmedizin)
  16.  Die Landschaft
  17.  Ganz besonders die in Sa Pa
  18. Regenschirme, die hier viel eher Sonnenschirme sind
  19.  Kinderliebe
  20.  „Anh“, „Chi“, „ong“,… alle sind eine Familie
  21.  Plastikstuehle: Im Cafe, im Bus, auf der Straße
  22. Gastfreundschaft
  23.   Plastiksandalen
  24.  Die Art, Buoi (Pomelo) zu schaelen
  25. Jungs kichern wie Maedchen
  26.  Busfahren- immer ein Abenteuer
  27. Die endlosen Maegen der Vietnamesinnen
  28. Mit 17 fragen: „Hast du jemals einen Jungen umarmt?“
  29. Tram pham tram!- hundert Prozent des Glases auf einmal trinken
  30. Singbegeisterung
  31.  Reisfelder
  32.  Gruener Tee
  33.  Schlafanzuege auf der Strasse tragen
  34.  Essen von vielen Tellern
  35. Staebchen
  36.   Xe Oms
  37. Vodka zum Fruehstueck
  38.  Eltern, die ihre Kinder zum Pinkeln ueber die Strasse halten
  39. Eine unglaubliche Lockerheit
  40. Der hohe Stellenwert der Familie
  41.  Pagoden
  42.  Der Duft von Raeucherstaebchen auf dem Familienaltar
  43.  Kommunistische Propaganda ueber Lautsprecher auf der Strasse morgens um sechs
  44.  Handysucht
  45.  Kitschiger Haarschmuck
  46.  …tausend dong
  47.   „ich bin muede“ statt „ich bin krank“
  48. Vietnamesischer ca phe sua da (Kondensmilcheiskaffee)
  49.  Reiskocher
  50. Rechtschreibfehler im offiziellen Englisch
  51. Soft sleepers im Reunion Express
  52.  Oi gioi oi!
  53.  Selbststaendiger Gemueseanbau im Garten, d.h. in provisorischen Setzkaesten auf der Strasse vorm Haus
  54.  „Am Wochenende schlaf ich aus.“- „Also bis um acht?“
  55.  I´ll be at your house in five minutes, okay?
  56.   Chi oi
  57.   Hoan kiem see
  58.   Love bridge und love street
  59.  Alte Menschen bei der Gymnastik beobachten
  60. Obst mit Salz und Chili essen
  61.  Blumen und Glueckwuensche zum Frauentag
  62.  Große, cremige Geburtstagstorten
  63.   12jährige muessen um 10 zu hause sein-22 jaehrige auch
  64. Frischer Zimt vom Baum
  65. Bergvoelker
  66. “seven up” heißt bay up
  67.  tiger balm, Hausmittel gegen alle Schmerzen
  68.  Fahrraeder ohne Licht, Autos ohne Gurte
  69.  Hockstellung, in der nur VietnamesInnen stundenlang sitzen koennen
  70.  Fahrradverkauferinnen singen ihr Lied
  71.  100.000 dong Handyaufladekarten kosten 95.000 dong
  72.   Duli-A
  73.    Stadt und Land so nah bei einander
  74.   Disneyhauser
  75.  Mundschutz
  76.  Peacezeichen (hi!/hai)
  77. „Xinh gai!“ (=Huebsch! Als Ausruf)
  78.  Haare waschen mit trockenen Haaren
  79.  Kinder werden herumgetragen, nicht im Kinderwagen umher geschoben
  80.    Hochzeitparties, die drei Tage dauern
  81.  Filme, die gerade ins Kino kommen, gibt es schon auf DVD
  82. Nola, Lollipub, Moon: kurz gesagt Ma May Street
  83.  „made in viet nam“-shops
  84.  bia hoi
  85.    SMS-Slang (khong=ko , gi=j)
  86. Freiwilligengruppen an der Uni- KOnzertbetreuung und Hilfe in Kinderheimen
  87.  Aeltere Menschen, die viel Zerstoerung miterlben mussten und trotzdem unglaublich gastfreundlich sind
  88.   Chinahass und Korealiebe
  89.  Offene Fragerei: Wie viel wiegst du? In welchem Alter willst du heiraten?
  90. Subtiler Humor
  91.  Ao dai
  92.  Bonsaibaeume fuer 12.000 Euro
  93.  Vietnamesische Volunteergruppen beim Partymachen
  94.   Ueberdimensionale Bambuspfeifen
  95.    Restauranttoiletten, zu denen mensch durch die Kueche gehen muss
  96.  Auffahrrampen fuer die Motorraeder auf die Fusswege
  97.  Studenten-WGs in Ha Noi: sehr viel gute Laune auf sehr wenig Raum
  98. Badmintonspielen ueberall, ob Pagode oder Tickethalle des Busbahnhofs
  99.   Zahnstocher
  100. Und immer und immer wieder: Freundlichkeit, Offenheit, Gastfreundschaft

 

Und wer was nicht versteht, es aber verstehen möchte: Kommentar schreiben bitte!

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Responses

  1. Ulalala

    muss ich jetzt 1000 Gründe Finden warum man Polen liebt? Nachdem ich schon 10 gefunden habe warum Lublin Kulturhauptstadt werden sollte? 😉

    Nein Scherz beiseite ich versteh nur Punkt 63 nicht? Ist das cool? 4. Steht aufjedenfall in deinen Element, hoffe nur das du solange wartest bis es Elektrobikes gibt 😉

    der 101. ist auf jedenfall dein Blog 🙂

  2. Tausend Gründe mindestens. Dann müsste ich aber wieder nachziehen, was problematisch werden könnte…
    Nr. 63: wenn sie zu Hause schlafen bei den Eltern, dürfen die meisten auch über 20jährigen nicht länger als 22 Uhr unterwegs sein. Dafür dürfen 12jährige auch so lange raus.
    Danke fürs Kompliment 🙂

    Für Mama Nr.52: „oi gioi oi“= „Oh mein Gott“, regelmäßig bei allen möglichen Situationen zu hören.

  3. schöner blog…

  4. Hallo Julia,
    wolltest du nicht von deinem Deutschlandbesuch schreiben? Ich warte schon gespannt. Es macht immer wieder Spaß, deine Berichte zu lesen. Und mit jeder Zeile freue ich mich mehr für dich, wie du das Land Stück für Stück kennen lernst und deine Begeisterungsfähigkeit niemals verlierst. Deine Freude fließt ein in die Worte – und sorgen eine halbe Weltreise entfernt für weitere Freude. Danke, dass du uns mitnimmst 🙂


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